5:2 Sieg gegen Limmattal
Der EHC Uri wollte nach solidem Start in die Saison im zweiten Spiel an die Leistung der Startpartie anknüpfen. Mit einer Verzögerung von ca. 20 Minuten aus administrativen Gründen konnte es dann losgehen. Nach nur zwei Spielminuten bremsten wir uns durch eine Strafe selber aus. Dank gutem Boxplay konnte das 0:0 gehalten werden. Danach kontrollierte der EHC Uri weitgehenden das Geschehen auf dem Eis. In der 13. Minute resultierte aus der Überlegenheit nach einem Pass von Simon Heinzer auf Max Belevics das 1:0. Nur zwei Minuten später konnte der EHC Uri auf Zuspiel von Pascal Epp durch Simon Loretz, der sein erstes Tor für den EHC Uri erzielte, mit 2:0 in Führung gehen. Die Führung blieb bis zur Drittelpause bestehen.
15 Sekunden nach dem Anspiel und einem guten Angriff erzielte der Verteidiger André Arnold mit einem schnellen und scharfen Abschluss von der blauen Linie das 3:0. Dank der Führung gelang es dem EHC Uri das Zepter vollends zu übernehmen um keine zwei Minuten später durch ein gutes Zuspiel von Simon Tresch auf Thomas Arnold gar mit 4:0 in Führung zugehen. Die Limmattaler Wings hatten genug und wechselten den Torhüter in der 24. Minute aus. Der EHC Uri, durch die Vier-Toreführung beflügelt, drückte weiter auf das Tor der Wings. Durch gutes Kombinationsspiel und Kontrolle der eigenen Zone, gelang in der 31. Minute gar das 5. Tor durch Michael Segessenmann. Mit dieser komfortablen Führung und trotz einer weiteren Strafe, ging es in die Pause.
Der Start in den Schlussabschnitt begann nicht optimal. Das Ziel des Teams war klar, mit voller Unterstützung für den Torhüter Markus Arnold, der 40 Minuten lang eine sehr gute Leistung gezeigt hatte, den Shutout zu sichern. Doch keine zwei Minuten gespielt, erhielt der EHC Uri eine Strafe, welche aber ohne Gegentor überstanden werden konnte. Dann schlichen sich einige Fehler ein, dies führte in der 45. Minute zum 5:1. Nach zwei weiteren Strafen gegen den EHC Uri musste in der 47. Minute gar das 5:2 hingenommen werden. Kurz darauf wieder ein Pfiff des Schiedsrichters, noch eine… nein, gleich zwei Strafen gegen Uri - Zeit für ein Timeout durch den Trainer. Durch den richtigen Input und die passenden Worte konnte die Konzentration nochmals hochgefahren werden und die undisziplinierten Aktionen und Konzentrationsfehler abgestellt werden. Mit ruhigem und wieder kontrolliertem Spiel konnte der EHC Uri den Sieg nach Hause fahren.
Fazit: 10 Schwache Minuten verhinderten leider denn gewünschten Shutout für Torhüter Markus Arnold. Dank seiner sehr guten Leistung über das gesamte Spiel, hätte er sich diesen verdient.